Kamerabewegung
Die Art und Weise, wie sich die virtuelle Kamera bewegt, dreht, folgt oder im Zeitverlauf Informationen in einer generierten Aufnahme preisgibt.
A practical term library for prompt structure, camera language, references, and video control. Read it to write Seedance prompts with less guesswork and more repeatability.
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Die Art und Weise, wie sich die virtuelle Kamera bewegt, dreht, folgt oder im Zeitverlauf Informationen in einer generierten Aufnahme preisgibt.
Ein Workflow, der von einem Bild ausgeht und Seedance auffordert, es in Bewegung zu übertragen und dabei Kompositions- oder Identitätsmerkmale beizubehalten.
Der Kernanweisungsblock, der Seedance mitteilt, was angezeigt werden soll, wie es sich bewegen soll und welche visuellen Einschränkungen stabil gehalten werden sollen.
Ein Generierungsmodus, bei dem das Modell ein Video nur aus Text erstellt, ohne Bild- oder Videoreferenzen.
Die Möglichkeit, dieselbe Person oder denselben Charakter über mehrere Frames oder mehrere generierte Aufnahmen hinweg erkennbar zu halten.
Lichtsprache, die Stimmung, Tiefe, Betonung und erstklassige visuelle Qualität in einer generierten Videoaufnahme prägt.
Ein Eingabemodus, der das Eröffnungs- und Schlussbild einer Generation sperrt, sodass Bewegung und Timing anhand eines festen Start- und Endzustands vorhersehbar sind.
Der Satz von Aufforderungs- und Referenztechniken, mit denen gesteuert wird, was sich in einer generierten Aufnahme bewegt, wie schnell sie sich bewegt und wie sich diese Bewegung im Laufe der Zeit ändert.
Ein Generierungsablauf, der Text-, Bild-, Video- und Audioreferenzen in einer einzigen Eingabeaufforderung kombiniert, sodass jede Modalität einen anderen Teil der Ausgabe steuert.
Die geordnete Art und Weise, wie eine Seedance-Eingabeaufforderung Thema, Aktion, Kamera, Stil und Einschränkungen anordnet, sodass das Modell eine klare Wichtigkeitshierarchie anwenden kann.
Ein an Seedance bereitgestelltes Bild, um die Identität, den Stil, die Zusammensetzung oder die Produktdetails des Motivs während der Generierung beizubehalten.
Ein Quellclip, der in einer neuen Generation als Leitfaden für Bewegungsrhythmus, Kameraverhalten, Bearbeitungsenergie oder Effektsprache dient.
Die Rahmenkategorie eines generierten Clips, z. B. Totale, mittlere Aufnahme, Nahaufnahme oder „Über die Schulter“, wird verwendet, um zu beschreiben, wie viel vom Motiv und der Umgebung sichtbar ist.
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